Energie


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Mobilität prägt unser Leben seit jeher – und wir werden immer mobiler. Allerdings trägt der Verkehr auch massgeblich zur Klimaerwärmung bei: 38 % der Schweizer CO2-Emissionen gehen auf sein Konto. Zudem macht der Verkehr 32 % des Gesamtenergieverbrauchs der Schweiz aus.

EKS ON! Bild zum Bericht: Die Folgen des Klimawandels

Die Folgen des Klimawandels lassen sich anhand verschiedener klimatischer und geologischer Parameter feststellen. Die steigenden Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre erhöhen die Luft- und Meerestemperaturen. Dadurch schmelzen die Schnee- und Eismassen und lassen den Meeresspiegel steigen.

EKS ON! Bild zum Bericht: Treibhausgase und ihre Wirkung

Für das Klima spielen die Atmosphäre und ihre Zusammensetzung eine zentrale Rolle. In ihrer untersten Schicht, der «Troposphäre», spielt sich das Wettergeschehen ab. Neben den Hauptbestandteilen Sauerstoff und Stickstoff enthält die Atmosphäre auch die sogenannten Treibhausgase: Wasserdampf (H2O), Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O).

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Die Schweiz ist ein Erdbebenland. Im Schnitt wackelt der Boden dreimal am Tag. Doch welche Regionen sind besonders betroffen? Wir haben beim Schweizer Erdbebendienst nachgefragt. Auch die EKS ist auf Erdbeben vorbereitet.

Im Herbst beginnt die Sturmzeit. Je grösser die Druckunterschiede zwischen den Hoch- und Tiefdruckgebieten desto stärker weht es. Ludwig Z’graggen von Meteoschweiz erläutert, wie Stürme entstehen und welche Arten von Stürmen es gibt.

Wenn sich die weisse Winterpracht in eine Lawine verwandelt, reisst sie alles mit, was sich ihr in den Weg stellt. Die Experten am Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos erforschen die Entstehung von Lawinen und informieren über Gefahren.

In Neuhausen am Rheinfall ist seit März ein selbstfahrender Elektro-Shuttle im Einsatz. Der kleine Bus ist bereits voll in das bestehende Liniennetz des Kantons Schaffhausen integriert und Teil eines zukunftsweisenden Konzepts für umweltschonenden öffentlichen Verkehr.

Die Geschichte der Stromerzeugung beginnt in der Antike. Doch Kraftwerke, wie wir sie heute kennen, entstanden erst im 19. Jahrhundert. Mit dem technischen Fortschritt wurden Wasser-, Wind- und Kernkraftanlagen errichtet, die zentral für die Stromproduktion zuständig waren. Heute geht der Trend (wieder) in Richtung Dezentralität: Private Solaranlagen erzeugen Strom für den Eigenbedarf.

Schon im alten Ägypten und in der Antike gab es eine Vielzahl an Techniken und Medien, Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Bis der Buchdruck erfunden wurde, war die Handschrift die einzige Möglichkeit, Sprache auf Medien aufzuzeichnen. Das änderte sich mit der Entwicklung von Schreibmaschine und Computer. Mit der Digitalisierung hingegen eröffnen sich ungeahnte Perspektiven.

Viele Jahrhunderte lang herrschen in Europa Feuer- und Kohleherde vor. Erst in der Neuzeit erschliessen sich Energiequellen wie Erdgas und Strom, die den Energieverbrauch drosseln und das Kochen vereinfachen. Heute verändert die Digitalisierung unsere Küchen radikal. Was hält die Zukunft noch für uns bereit?

Pioniere und Visionäre säumen den Weg zum Auto, wie wir es kennen. «Eines Tages wird man Karren zu bauen vermögen, die sich bewegen und in Bewegung bleiben, ohne geschoben oder von irgendeinem Tier gezogen zu werden», war sich Philosoph Roger Bacon schon im 13. Jahrhundert sicher. Doch was wir heute haben, ist noch viel mehr als das.

Eine gute Verbindung

Alles wird in Zukunft miteinander verbunden sein – Menschen und Maschinen. Während wir uns via Facebook oder WhatsApp austauschen, kommunizieren Geräte im «Internet der Dinge». Das macht sich auch die Energiebranche zunutze. So helfen Smart Meter beim Energiesparen und intelligente Netze regeln den Stromfluss.

E-Bike war gestern. Die Zukunft gehört den Personal E-Transportern. Das zumindest prophezeien die Erfinder dieser innovativen Fortbewegungsmittel. Und in der Tat ist Schluss mit verstopften Strassen und lästiger Parkplatzsuche, wenn man sich mit den ein-, zwei- oder vierrädrigen Flitzern durch die Stadt bewegt.